3.
Mai

Spanda Yoga und Schlehe

Wer kennt es nicht, das strahlend weisse Blütenmeer von Schwarzdorn oder Schlehe? Wie süss es da riecht… und wie die Bienen summen!

Die Natur strotzt vor Kraft – reinen weissen Frühling! Eine regelmässige Yogapraxis kann dir helfen, dich von dunklen Altlasten zu trennen. Muster, die schon längst unpässlich, aber bequeme Gewohnheiten sind, hinter dir zurückzulassen, Schritt für Schritt dein wahres Selbst aufzudecken und ganz in deine strahlende Kraft zu kommen!

Zurück zur Schlehe: Bereits die alten Germanen wussten um die Schutzwirkung der Schlehe: Zusammen mit Weißdorn bildete sie die ersten Gartenhecken, die Apfelbäume und Kräuter vor Wildfraß schützten. Aus dem indogermanischen Wort „gher“ = fassen entwickelte sich „ghortos“, das wörtlich mit „das Eingefasste, das Eingefriedete, das Geschlossene“ zu übersetzen ist, und daraus das Wort Garten.

Auch zauberabwehrende und weissagerische Kräfte wurden der Schlehe mancherorts zugesprochen.

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