Yoga und Blüemli, Juni 2015

Ein Tag im Glarner Land zum Yoga machen und Pflanzen kennenlernen und bewundern. So waren meine Erwartungen, als ich morgens in den Zug stieg und nach einem kurzen Motorradtrip an der Hütte stand. Dort hatten alle übernachtet, die mehr Zeit mitgebracht hatten und einen geselligen Abend verbracht haben. Los ging es mit einem kleinen steilen Anstieg und schon waren wir auf einer Ebene, die einiges zum Entdecken bereithielt. Blumen wurden bewundert , ein Barfussweg durch den Schlamm gewagt bund weiter hinten gab es eine wärmende Yogaeinlage. Neben dem Wasserfall ging es wieder in tiefere Gefilde- immer wieder Neues entdeckend und die Vielfalt und Schönheit bestaunend.
Der Abstieg ins Tal folgte und nach einer gemütlichen Abschlussrunde ging es wieder zurück aus den Bergen ins Züricher Oberland. Meine Erwartungen haben sich erfüllt. Dank Dir, Barbara, für den schönen Ausflug, die Erzählungen und Deine Yogaanleitung. Gerne wieder! Fini

Das Yoga und Blüemli Weekend war für mich ein Highlight in vielerlei Hinsicht: mit tollen Leuten in geselliger Runde Zeit zu verbringen, die Pflanzenwelt besser kennenzulernen, und die Natur und Bergwelt aus einer neuen Perspektiven wahrzunehmen. Kurzum Energie tanken für Körper, Herz und Geist. Danke Barbara, dass Du das möglich gemacht hast. Andrea

Es isch Samschtigmorgä, ich gahn mit em Heidi uf dä Bahnhof, mir freued eus uf d’Wanderig id Mühlibachhüttä. S’Wätter isch genau richtig, schtrahlend blauä Himmel. Mit em Zug fahred mir vo Wald nach Matt GL, det träffedmer na d’Andrea, wiiters gahts mit äm Bähndli uf d‘ Wissäberge. Dänn laufedmer los, nach es paar Minutä chömedmer na amenä herzigä Beizli verbii, womer na es Käffeli nämed, mir händ ja nüt z’brässierä. Guet gschtärckt gahts dur Weidä, bi Rindli verbii, über Bäch, dur schöni Blüemäwiessä und so hämer gmüetlichi 900 Hm hinder eus bracht. Nach em Zmittagässä hämer dä Abschtieg under d’Füess gno, dä letschti Uufschtiig bis zu dä Hüttä hät namal alles vo eus gfordered. Bi dä Hüttä acho, hämer dänn dä Barbara ihri Gruppä troffä, mir sind bald alli zämä gsi, zwei sind na mit äm Töff g’hollt wordä. S’Abigässä mit feinäm Desser hät eus super guet gschmöckt. Nach vill guetä Musig und Gsang simmer go schlafä. Fascht di ganzi Nacht häts grägnet.
Aber am Morgä hät d’Sunnä wieder vomä blaueä Himmel gschunnä – Wänn Ängel reised? Nachemenä herzlichä Abschiid hät d’Barbara d’Füerig überno. Sie hät eus alles, mit vill Geduld, über Pflanzä verzellt. Mir sind dänn Barfuess über Schneefälder und Bäch gloffä, so richtig schön! Nach äs paar Jogaüebigä simmer gschtärcht und fröhlich wiiter. Mit Wanderschuä, scho wäg dä Schlangä, womer ab und zuä gseh händ. Dunä Acho häts wider afä rägnä. – Ich säg ja, wänn Ängel reised.
Dankä Barbara äs isch super gsi. Ich chum wider ä mal, au wänn mir vo luuter Bluemä und Pflanzänämä dä Chopf grücht hät. Marianne

 

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